Design-Usability

Februar 18th, 2010

Web-Design beinhaltet die Aufbereitung von Content oder die visuelle Gestaltung der Bildschirmoberfläche. Liegt nun eine gestaltete Website vor, ist diese bereits effektiv. Wenn der User durch die unterschiedliche Gestaltung einzelner Elemente der Website deren Funktion erkennt, ist sie zudem effizient. Weiterhin ist inzwischen gelernt, dass Primärnavigation auf der linken Seite und Sekundärnavigation oben auf der Page zu finden sind. Dies entspricht der natürlichen Leserichtung des Nutzers – von links nach rechts.

Bei der Zufriedenheit bezüglich des Designs ist der individuelle Geschmack der Zielgruppe zu berücksichtigen. In jedem Falle ist ein kontinuierlich fortschreitendes, einheitliches Design angebracht, wobei der Nutzer auch mit ungewöhnlichen visuellen Darstellungsmöglichkeiten überrascht werden kann.

Dialog

Februar 10th, 2010

Als Dialog bezeichnet man in der Informatik einen wechselseitigen, unmittelbaren Informationsaustausch zwischen zwei Datenverarbeitungsanlagen oder einem Mensch und einer Datenverarbeitungsmaschine (HCI – Human-Computer-Interaction).

Bei der HCI unterscheidet man in benutzergewünschte Dialoge (Abfragen in Datenbanken u.Ä.) und in computergewünschte Dialoge (Dateneingabe, Bestätigung u.Ä.).
Ein Mischung beider Dialoge findet beispielsweise im Point and Click – Bereich grafischer Oberflächen statt.

Design

Februar 9th, 2010

Erst wenn Daten effektiv genutzt werden können, erhalten sie einen Wert für den Benutzer. Design steht nicht für sich, sondern ist ein zentraler Bestandteil der Usability einer Designanwendung und zeichnet sich durch das funktionale und ästhetisch-harmonische Zusammenspiel verschiedenster Elemente aus.

Nach Henseler (2003) ist Design eine Erweiterung der Usability, weil es sich auch um Nutzwert und Mehrwert kümmert. Design sei kontextsensitiver, d.h. situativ relevanter, weil es weniger Einzelheiten betrachtet und sich mehr der Gesamtheit des Produktes und seiner Beziehung zum Benutzer widmet.

Quelle: Henseler (2003)